Die Sklavenschule:


    Diese Seite ist vom Studio MacLaine speziell für denjenigen Besucher 
 gemacht, der zwar neugierig durch's Internet streift, Magazine und Videos angesehen hat, sich in Foren informiert hat, aber vor einem realen Besuch in einem Studio bis jetzt zurück geschreckt ist.
                                               Doch Vorsicht:
   Alle Tipps und Ratschläge beziehen sich zuerst einmal auf unser Studio!
  Jedes Studio hat eine eigene Philosophie und eigene Regeln. Damit es für
 den Leser übersichtlicher ist, werden die allgemeingültigen Hinweise
                                          farblich abgehoben.
 


                Folgende Themen werden behandelt:


                              Wie finde ich die richtige Domina?

                             Wie nehme ich Kontakt zu ihr auf?

                                       Das "Termin-Problem"

                    Wie bereite ich mich auf den ersten Besuch vor?

                                           Das Vorgespräch

                                               Rückzieher?

                                               Der Tribut

                               Die Session geht "schief", was tun?

                                           Der Sklaven-Knigge

 

Wie finde ich die richtige Domina?


Wer diese Seite besucht, hat das Medium "Internet" ja schon gefunden und wird es wohl auch überwiegend zur Information benutzen.
In Sex-Shops liegen Magazine bereit, in denen Studios und einzelne Damen ihre Annoncen veröffentlichen. Doch leider haben die Magazine nur laufende Nummern und es ist etwas schwierig heraus zu finden, wie aktuell eine bestimmte Ausgabe ist.
Und da der Einsendeschluss für Bilder und Texte weit vor dem Erscheinen liegt, kann auch das neueste Magazin schon wieder "überholt" sein.
Anzeigen in der Tagespresse sind da schon wesentlich aussagekräftiger, doch können sich einzelne Damen oder kleine Studios die teuren, täglichen Anzeigen nur selten leisten.
Doch für jede Werbung gilt: Sie muss nicht unbedingt auch stimmen! Manchmal hat eine Dame ihren Wirkungsort kurzfristig verlassen, ist erkrankt oder hat mit einer Anderen getauscht. In jedem Fall sollte sie unter der angegebenen Telefonnummer zu erreichen sein - allerdings braucht es manchmal mehrere Versuche, um sie auch persönlich zu sprechen.
Das Gleiche gilt natürlich auch für das Internet: Obwohl die Informationen durch Bilder und Texte vielfältiger sind, als in den Printmedien, kann hier auch manches nicht mehr gültig sein. Auch wenn Anwesenheitslisten veröffentlicht werden, immer telefonisch nachfragen, ob die Dame im Hause ist.
Und nun zur Qual der Wahl: Selbstverständlich wird der Wunsch nach einem realen Kennen lernen durch den visuellen Eindruck ausgelöst: Das Bild der Dom muss verzaubern, erregen und Sehnsucht erwecken! Nur bei wenigen, extremen Praktiken sollte die Wahl der Domina dadurch bestimmt sein. (Das wird für einen Anfänger jedoch selten zutreffen)
Eine sehr erfahrene Lady kann für einen ersten Besuch genauso richtig sein, wie eine verspielte, neugierige Anfängerin.
Die Entscheidung für eine Session sollte immer erst beim Vorgespräch fallen!



Wie nehme ich Kontakt zu ihr auf?
 


Gute, seriöse Studios, die sich im Internet präsentieren, beantworten jede Anfrage per E-Mail. Allerdings sollten keine seitenlangen Beschreibungen von Wünschen und Phantasien geschickt werden, die wandern schnell in den Papierkorb. Eine höfliche, knapp gehaltene Anfrage wird genauso höflich und knapp beantwortet werden, wie es angebracht ist. Wer auf eine anonyme Anfrage ausführliche, erotische Antworten erwartet, wird enttäuscht werden. Eine Terminanfrage per E-Mail für den gleichen Tag ist Unsinn, da die Lady ja vielleicht noch gar nicht die Post gelesen hat.
Vorsicht, wenn im Antwortschreiben sofort auf 0190iger-Nummern oder teure "Member-Bereiche" verwiesen wird! Jede Domina sollte über eine "normale" Festnetzleitung erreichbar sein.
Allerdings wird der Anrufer nun manchmal enttäuscht, wenn das Gespräch relativ kurz, knapp und im normalen Ton gehalten wird. Er hört immer wieder das stereotype "Dann komm doch einfach vorbei......" und Schluss. Für ihn ist das vielleicht unverständlich und frustrierend, aber er sollte auch bedenken, wie viele Anrufer sich täglich und immer wieder die Zeit damit vertreiben. In jedem Fall sollte ein Telefonat nicht mit hechelnder Stimme geführt werden und ausschließlich der Information dienen. Wenn darüber hinaus ein "erotisches Gespräch" mit der Herrin gewünscht wird, ist die 0190iger-Nummer (falls existent) die richtige Lösung.



Das "Termin-Problem":

 


Nichts ist für einen erregten, der ersten Begegnung mit "Ihr" entgegenfiebernden Besucher frustrierender, als mit einem kurzen "Tut mir leid, bin besetzt.." an der Tür abgefertigt zu werden, obwohl er einen Termin vereinbart hat und pünktlich erschienen ist! Ein Eimer kaltes Wasser ist nichts dagegen!
Wie kann das geschehen und wie geht man damit um?
In jedem professionellen Studio werden jeden Tag mehrere anonyme Verabredungen am Telefon getroffen.
Der angemeldete Gast ist ein Unbekannter und es wurde nur "pro Forma" ein Zeitpunkt mit ihm festgelegt. Im Normalfall vergehen 9 von 10 Terminen, ohne dass jemand erscheint. Wenn nun vorher ein anderer Gast vor der Tür steht, wird keine Dame das Risiko eingehen, versetzt zu werden und den interessierten Besucher fortschicken. Das ist einfach so und niemand kann es ändern!
Darum sollte ein erster Besuch nach Möglichkeit nie an einem stressigen Tag mit wenig Zeit verabredet werden! Wenn es wirklich passiert, dass die Herrin noch nicht bereit ist, wird der Spaziergang oder Bistrobesuch zur kribbeligen Wartezeit auf das Kommende.
Schwierig wird es, wenn sie an diesem Tag gar keine Zeit mehr hat und ihr Besucher einen langen Anfahrtsweg hatte. Um dieses Risiko auszuschließen, reicht eine kleine Anzahlung (20 Euro sind allemal genug) per Post an das Studio um den Termin zu reservieren. Das gilt aber ausdrücklich nur für das Studio Maclaine, da wir keine Verantwortung für die Seriosität anderer Adressen übernehmen können!

 


Wie viel Wartezeit muss ich akzeptieren?


Die Herrin hat den neuen Gast herein gebeten, teilt ihm aber mit, dass er auf sie warten muss. Meist gibt es dafür einen speziellen Raum, ein Getränk und erotische Lektüre. Niemand sollte sich ohne Absprache oder Vorgespräch zum Warten in einen Käfig oder Verlies sperren lassen, denn damit gilt die Session als begonnen...
Die Frage nach der Länge der Wartezeit muss dem Besucher erlaubt sein, damit er sich dafür oder dagegen entscheiden kann, das liegt ganz bei ihm.


Was kann ich zum Gelingen meines ersten Sklavenerlebnisses beitragen?


Keine dominante Lady kann einem anderen Menschen in die Seele sehen!
Je mehr Erfahrung sie hat, desto besser kann sie auf den neuen, unbekannten Diener eingehen, seine Leidenschaften ans Licht bringen und seine Schwächen gnädig durchgehen lassen. Doch wer nach dem Motto "Nun mach mal" erwartet, dass sie seine Träume erahnt, der wird (vielleicht) eine Enttäuschung erleben.
Darum sollte dem ersten Besuch in einem Studio eine Diagnose der eigenen Phantasien vorausgehen. Was stelle ich mir vor? Was wünsche ich mir? Wovor habe ich Angst und was ekelt mich? Jeder hat sein eigenes Kopfkino, darin sind alle Phantasien und Träume registriert. Nicht das gilt, was in Filmen zu sehen oder auf Bildern zu betrachten ist! Es ist nur wichtig, was hinter den eigenen geschlossenen Augen abläuft! Das Dümmste, was ein Anfänger tun kann ist, irgendwo etwas abzuschreiben und es seiner neuen Herrin als "seine" Phantasien zu präsentieren.
Das geht unweigerlich schief!
Wenn das Gelingen der Session an einem ganz besonderen, wirklich unersetzlichen Gegenstand hängt, muss der Sklave in Betracht ziehen, dass genau dieses Stück vielleicht nicht im Fundus vorrätig ist und es vorher selbst besorgen.
Obwohl natürlich vor der Session die Möglichkeit zum Duschen besteht, wird die Herrin sehr ablehnend gegenüber einer Bierfahne oder frischem Döner-Geruch reagieren: Kaugummi wird empfohlen!
Keine verantwortungsbewusste Dame wird ein Spiel mit einem angetrunkenen Gegenüber beginnen: Auf Alkohol ist vor dem Spiel zu verzichten!
Wer sich schämt, mit einer fremden Frau über seine intimen Wünsche zu sprechen (und das ist ganz natürlich) sollte ihr einen Brief schreiben und ihn ihr am Anfang des Vorgespräches übergeben. Dieser Brief sollte kein "Drehbuch" mit akribisch genauen Anweisungen sein: Da verdreht jede echte Lady die Augen und arbeitet die Anweisungen schlicht "ab".


Das Vorgespräch:


Eine engagierte Domina wird sich für einen neuen Diener immer genug Zeit nehmen, alle seine Fragen zu beantworten, ihm Vorschläge machen und ihn "ankommen" lassen. Wenn seine Vorlieben sehr speziell sind und an ganz bestimmte, ungewöhnliche Fetische gebunden sind, wird sie ihm auch die Gelegenheit geben, sich die Sachen anzusehen. Ob er sich die Studioräume ansehen darf, liegt in ihrem Ermessen. In unserem Studio öffnen wir die Türen erst nach der Entscheidung für eine Session.
Wenn die Dame alkoholisiert, fahrig und gestresst ist, keine Sympathie aufkommt oder die "Chemie" doch nicht stimmt, sollte das Studio auf jeden Fall verlassen werden!
Nicht enttäuscht oder verärgert sein, wenn die Dame nicht genau im richtigen Outfit die Tür öffnet! Zum Vorgespräch gehört auch das Gespräch über ihre Kleidung, denn die Wünsche und Vorlieben können dabei sehr unterschiedlich sein. Auf jeden Fall muss der neue Diener den Mut aufbringen, nach den Details zu fragen, die für ihn sehr wichtig sind! Das anschließende Spiel kann schnell zerstört werden, wenn kurz nach Beginn ein völlig anderes Outfit gewünscht wird.
Wer in einem Studio einen vorgefertigten Fragebogen vorgelegt bekommt und danach keine Gelegenheit hat, mit der Herrin ausführlich zu sprechen, sollte das Weite suchen!
Wem besondere Fragen nach Hygiene und Risiken auf dem Herzen liegen, sollte nicht zögern, sie zu stellen. Die Beantwortung gehört zu einem informativen Vorgespräch.


Darf ich einen "Rückzieher" machen?


Es wäre gelogen, wenn die Antwort wäre: "Ja, gerne!"
Jede Domina ist zuerst einmal eine Frau und damit natürlich enttäuscht und traurig, wenn sie nicht begeistert.
Aber kein Bild, kein Videoclip und kein Telefonat kann einen umfassende Eindruck ihrer Persönlichkeit geben. Das ergibt sich erst in der realen Begegnung. Es kann die Sprache sein, der Geruch, die Ausstrahlung, die Bewegungen: Die Lady entspricht einfach nicht den Vorstellungen ihres Besuchers. Dann muss er sich ein Herz fassen, offen und ehrlich zu seinem Gefühl stehen oder sich mit einer kleinen Notlüge aus der Situation retten. Beliebteste Variante: "Komme gleich wieder, stehe im Halteverbot..."
Nichts ist frustrierender für die Herrin wie für den Sklaven, als ein erotisches Spiel absolvieren zu müssen, wenn die Chemie nicht stimmt! Die Domina hat natürlich den finanziellen Ausgleich, für den Besucher bleibt nur ein scheußliches Gefühl....

Wenn im Studio noch andere Damen anwesend sind, ist vielleicht die Richtige dabei. Wenn nicht, sollte er auf jeden Fall von einem Spiel absehen.

 

Der Tribut:

Nicht auf allen Webseiten werden die exakten Preise für die Sessions 
genannt. Dann kann der Interessent ruhig am Telefon danach fragen. Oft
wird aber auch dann die Antwort heißen: "Darüber spreche ich nicht am Telefon". Dann wird es schwierig, besonders bei einer längeren Anfahrt.
Es gibt ein Forum im Netz, in dem User die Preise in den unterschiedlichen Studios - nach Regionen geordnet - veröffentlichen: http://www.dominaforum.net   Hier finden sich interessante Infos.
Die Studiopreise sind in Deutschland schon recht unterschiedlich und nicht immer gilt: Teuer ist gut.
Doch zwei Regeln sollten gelten: Der Preis bezieht sich im Allgemeinen auf die Zeit. Wenn neben dem Stundenpreis für jeden Schnickschnack "Extra" berechnet wird, ist der Gast wohl eher in einem bizarren Bordell gelandet.
Eine Domina "kobert" nicht! Wird im Spiel für einen besseren Service eine Nachzahlung verlangt, hat sich die Dame wohl im Metier verirrt.

Sind Studiopreise handelbar? Die Frage kann hier natürlich nur für das Studio MacLaine beantwortet werden: Nein. Eine Ausnahme davon ist natürlich die
längere Session, die vielleicht Kerkerzeit, Ausgang oder einen Dienst für die Herrin beinhaltet.
Wer über den Grundpreis informiert war und dann im Vorgespräch versucht, die Domina davon herunterzuhandeln, wird vielleicht ab und zu Erfolg haben, sicher jedoch keine wirklich gute Session erleben.
                   Die Preise im Studio MacLaine finden Sie hier.



 Die Session geht "schief", was tun?


Klopfenden Herzens betritt der Diener nackt den Raum und wird nun von seiner Herrin begutachtet, fixiert und befragt. Sie beginnt ihr Spiel, wie sie es mag. Dafür gibt es keine Regeln, denn jede Domina folgt nur ihren eigenen Gesetzen.
Das Geschehen kann wundervoll, erregend und genau so sein, wie es sich der Sklave vorgestellt hat.
Aber es kann auch passieren, dass etwas schief geht: Die Hoden sind vielleicht zu eng abgebunden, der Lederharnisch drückt zum Verzweifeln, die Arme sind taub geworden oder die Lady schlägt zu hart oder zu sanft. Wenn der Sklave bemerkt, dass etwas absolut nicht stimmt, sollte er mit klarer Stimme fragen: "Herrin, darf ich normal sprechen?"
Eine gute Domina wird schon bemerkt haben, dass etwas nicht richtig ist und ihm antworten: "Ja, was ist?" Beide sollten in der Lage sein, für einen Moment das Spiel zu beenden und das Problem zu klären. Dann wird die Dame den Raum vielleicht kurz verlassen, um einen neuen Anfang zu machen.
Wenn die Lady die Verständigung verweigert, ist sie einfach schlecht, wenn sie mit unangemessener Härte das Spiel fortsetzt, bleibt dem Sklaven nichts anderes übrig, als abzubrechen. Dann muss er zwar eine Enttäuschung verkraften, erspart sich aber eine unerfreuliche Erfahrung.
Das vorher Abgesprochene erweist sich im Spiel für den Sklaven als unerotisch, peinlich oder langweilig, obwohl die Lady ihn erregt und fasziniert. Was tun?
Der Sklave bleibt im Spiel, gibt seiner Herrin aber einen kleinen "Schubs" in eine andere Richtung:
"Herrin, ich glaube, ich bin unwürdig, Ihr Toilettendiener zu sein. Darf ich versuchen, Ihnen die Füße zu verwöhnen?"
Damit können Beide in den Rollen bleiben, ohne das Spiel zu zerstören. Leider wissen zu wenig Sklaven, dass die Herrin die Kommunikation mit ihrem Sklaven braucht und trauen sich nicht, auch nur einen Ton zu sprechen.
Das ist falsch: Nur wer "mitspielt", vielleicht ein bisschen übertrieben jammert oder mit Absicht kleine Fehler macht, wird eine gute Erziehung erleben. Es gibt keine Domina, die gerne mit einem "toten" (Insiderausdruck) Sklaven spielt.
Die Erziehungsstunde ist vorüber, aber der Sklave hat Zweifel und ist tief im Inneren enttäuscht über das Erlebte.
Nun sollte er in einem Nachgespräch auch versuchen, darüber zu sprechen, um zusammen mit der Herrin den "Fehler" aufzuspüren. Vielleicht war es nur eine Kleinigkeit, vielleicht hat er sich aber vollkommen falsch eingeschätzt: Ein reiner Masochist wird von Demütigungen abgestoßen oder ein Flagellant wird von akribischen Fesselungen nervös gemacht......
Der SM-Anfänger muss sich darüber im Klaren sein, dass es einige Zeit und einige Erfahrungen dauert, bis er sich selbst kennen lernt und seine wirklichen Vorlieben erkennt! Erst nach einigen realen Studiobesuchen wird er seine eigene "Gebrauchsanweisung" sicher formulieren können.
An dieser Stelle sei auch noch schnell mit einem verbreiteten Irrtum aufgeräumt: "Herrin, ich werde alles für Sie tun...." funktioniert nicht! Jeder Sub kann sich nur im Rahmen seiner ganz persönlichen Leidenschaften unterwerfen und dienen. Entfernt sich der aktive Partner zu sehr davon, artet das Spiel in reine Zerstörung oder Körperverletzung aus! Eine gute Domina ist sich dessen immer bewusst und wird stets danach handeln!


Der Sklaven-Knigge:


1. Sei ehrlich mit deinen Wünschen!
2. Achte wirklich auf Hygiene und guten Körpergeruch, deine Domina
     wird angewidert sein, wenn du stinkst!
3. Vergiss das "Draußen" und lass dich auf die Situation ein! Deine Domina   
    braucht einen leidenschaftlichen Diener!
4. Berühre deine Herrin nie ohne Befehl!
5. Berühre nicht ohne Befehl deinen Schwanz: Er ist Eigentum der Herrin!
6. Begegne ihr zuerst mit gesenktem Blick, sie wird dich von selbst auffordern
    sie anzusehen.
7. Wenn du keinen anderen Befehl erhalten hast, halte die ungefesselten 
     Hände stets auf dem Rücken!
8. Verlasse nie von selbst einen angewiesenen Ort!
9.  Bettle nicht penetrant nach ihrem Körper, sie wird dir befehlen, was sie
     braucht!
10. Bitte um "Gnade" wenn deine Grenze erreicht ist.
11. Schüttle mit dem Kopf, wenn du geknebelt bist und etwas nicht in
       in Ordnung ist.
12. Signalisiere deiner Lady rechtzeitig, wenn du wirklich Angst bekommst,
      oder dir unwohl wird!
13. Mache ihr phantasievolle Komplimente: Damit wirst du sie erobern!
14. Verzichte auf Ausdrücke aus der Gossensprache!
14. Erfülle ihre Wünsche mit ganzer Kraft und Leidenschaft!


   Wir würden uns freuen, wenn dein erster Besuch in einem Studio lustvoll,
                            erregend und befriedigend verläuft.

 


             Dominastudio MacLaine - Konstanzer Straße 56 - 10707 Berlin - 030/881 48 59     
                                                           Mobile: 0172 157 05 09